Funktionen / Freigaben
Die KI bereitet vor. Ihr Team entscheidet.
Was die KI oder eine Kollegin vorbereitet hat – E-Mail-Antwort, QM-Dokument, Dokumentation oder Praxiswissen – wartet unter „Freigaben“ auf eine berechtigte Person. Ausgeführt wird erst danach.
So funktioniert es
So läuft eine Freigabe
Vorbereitet
Die KI oder eine Kollegin ohne Speicherrecht erstellt einen Entwurf und legt ihn zur Freigabe vor.
Benachrichtigt
Eine rote Zahl im Menü zeigt offene Freigaben. Alles steht an einer Stelle.
Geprüft
Die berechtigte Person sieht den Vorgang im Detail, kann ändern, freigeben oder ablehnen.
Ausgeführt
Erst nach der Freigabe wird versendet, gespeichert oder veröffentlicht – und im Protokoll vermerkt.
Im Detail
Was freigegeben wird
E-Mail-Antworten
Antworten an Patienten und Partner gehen erst nach Freigabe hinaus.
QM-Dokumente
Neue Versionen und Gerätehandbücher gelten erst nach Freigabe.
Dokumentationen
Wer nicht speichern darf, legt seinen Eintrag zur Freigabe vor.
Praxiswissen
Regeln und Antworten, die der Assistent nutzen darf, gelten erst nach Freigabe.
Aufträge an den Assistenten
„Leg den Ordner an“, „Verschiebe das Handbuch“: ausgeführt wird erst nach „Freigeben & ausführen“.
Vier-Augen-Prinzip
Für QM-Freigaben, Praxiswissen, Löschen oder E-Mail-Versand kann eine zweite Person verlangt werden.
Aus dem Praxisalltag
Grundsätze
Die KI erstellt Entwürfe – speichern und versenden dürfen nur Menschen.
Was eine Person nicht darf, geht auch über den Assistenten nicht.
Jede Entscheidung steht im manipulationsgeschützten Protokoll.
Sie behalten die Kontrolle
- Rollen und Rechte legen fest, wer freigeben darf
- Ändert sich ein Vorgang nach der Anfrage, verfällt die alte Freigabe
- Abgelehnte Vorgänge werden nicht ausgeführt
- Das Audit-Protokoll ist gegen nachträgliche Änderung gesichert
Freigaben in Ihrer Praxis erleben
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