Funktionen / Behandlungsdokumentation
Der Karteieintrag entsteht, während Sie behandeln.
Sie sprechen mit Patient und Assistenz wie gewohnt. Medora macht daraus einen gegliederten Eintrag mit Anamnese, Befund, Therapie und Aufklärung. Sie prüfen ihn und speichern.
So funktioniert es
Vom Gespräch zum fertigen Eintrag
Aufnahme starten
Ein Klick auf das Mikrofon – am PC, Tablet oder Smartphone. Lange Behandlungen und Beratungsgespräche sind kein Problem.
Patient wird erkannt
Nennen Sie Name oder Patientennummer, Medora trägt den Patienten ein. Ist er noch nicht angelegt, genügt ein Klick.
Eintrag prüfen
Medora gliedert den Text in Anamnese, Befund, Therapie, Aufklärung, Medikation und weiteres Vorgehen. Sie ändern direkt im Text.
Speichern und übernehmen
Gespeicherte Einträge sind verbindlich. Per Klick kopieren Sie den Text in Ihr Praxisverwaltungssystem; der Status wechselt auf „Kopiert“.
Im Detail
Was Medora für Sie übernimmt
Gliederung
Ein strukturierter Eintrag je Behandlung mit kurzer Überschrift, z. B. „Füllung 36, Kontrolle in 6 Monaten“.
Kürzer oder ausführlicher
Ein Klick erzeugt den Eintrag aus demselben Diktat neu: Telegrammstil, Standard oder ausführlich mit der ganzen Aufklärung.
Ihr Stil
Jeder Behandler legt fest, wie er dokumentiert: ganze Sätze oder Stichpunkte, eigene Vorgaben und Formulierungen.
Störgeräusche bleiben draußen
Hinweise wie „gleich piekst es“ oder „bitte ausspülen“ landen nicht in der Akte, Aufklärung und Verhaltenshinweise schon.
Abrechnungsvorschläge
Auf Wunsch schlägt Medora BEMA- und GOZ-Positionen mit Begründung und Prüfhinweisen vor – ausdrücklich als Vorschlag zum Prüfen.
Behandler-Übersicht
Farbige Kürzel zeigen, wer bei welchem Patienten dokumentiert hat. Die Liste lässt sich nach Behandler filtern.
Aus dem Praxisalltag
So klingt ein Diktat
„Patientennummer 1047, Schmerzen links unten seit drei Tagen, kälteempfindlich …“
„Zahn 36 tiefe Karies distal, Vitalität positiv, Lokalanästhesie, Kompositfüllung.“
„Über Alternativen und Risiken aufgeklärt, Patientin einverstanden.“
Sie behalten die Kontrolle
- Vor der KI-Verarbeitung entfernt Medora Name, Patientennummer und Geburtsdatum aus dem Text
- Sprachaufnahmen werden nicht gespeichert
- Wer nicht speichern darf, legt den Eintrag zur Freigabe vor
- Gespeicherte Einträge werden nicht überschrieben
Behandlungsdokumentation in Ihrer Praxis erleben
Wir zeigen Medora an einem Fall aus Ihrem Alltag – unverbindlich und ohne Installation.
